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Neu im Programm bei HERING Bahnbau: Das Allroundtalent die „Schotterbiene“ der HERING Bau....

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Neu im Programm bei HERING Bahnbau: Das Allroundtalent die „Schotterbiene“ der HERING Bau....
Der Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung, 23 81 6398 001-0 A-HGUI, der Gattung Fccs, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach), ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Der Wagen wurde 1981 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz unter der Fabriknummer 76129 gebaut. Zusätzlich war noch „ÖBB.573.3.945“ über dem Fabrikschild eingeschlagen, so war der Ursprung des Wagens wohl die ÖBB. Hier in der Werkstatt der Westerwaldbahn wurde der Wagen im Dezember 2020 abgeändert und zur Schotterbiene“ umgebaut. An der Bedienbühne gegenüberliegende Stirnseite wurde oben großzügig ein Stück entfernt. So ist es nun möglich den Wagen mittels einem Förderband einer Materialförder- und Siloeinheiten MFS oder Beladestation BLS 2000 zu beladen Warum die HERING Bahnbau in Österreich eingestellt hat ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es dort einfacher oder weil der Wagen aus Österreich stammt.

Bedeutung der Gattung Fccs:
F = Offener Güterwagen in Sonderbauart
cc = dosierbare Schwerkraftentladung, wahlweise zweiseitig, tiefliegend (kleiner 70 cm über Schienenoberkante, und somit keine Entladung auf Fördereinrichtungen möglich)
s = zugelassen für Züge bis 100 km/h

Mit der „Schotterbiene“ von HERING in Verbindung mit einer MFS-Einheit kann Schotter als Füllschotter, Oberschotter oder Stopfschotter im Gleis sicher, effizient und leise eingebaut werden. Dabei wird im Schottervorgang der zuvor in die MFS-Wagen aufgebunkerte Schotter in den Schottertrichter des Trichterwagens vor Kopf gefördert.

Bei den offenen Selbstentladewagen hat der Laderaum die Form zweier nebeneinander stehenden Trichtern der Entladevorgang erfolgt über die Schwerkraft des Ladegutes. Zwei Auslauföffnungen mit Drehscheiben ermöglicht die restlose Entladung des Wagens. Die Menge ist regulierbar, so wie es zum Beispiel beim Einschottern erforderlich ist. Über vier unabhängig voneinander verstellbare Lenkbleche wird der Schotter danach ins Arbeitsgleis gelenkt und abgelassen. Sowohl zwischen den Schienen im Innenbereich als auch außerhalb der Schienen kann Schotter, auch gleichzeitig, abgelassen werden. Die Bedienung des Wagens erfolgt manuell, von der stirnseitigen Bedienungsbühne. Die Drehschieber können einzeln geöffnet, reguliert und geschlossen werden. Der Arbeitsbereich ist gut ausgeleuchtet. Beide Trichter sind innen mit einem Gummibelag ausgekleidet, was eine maximale reduzierte Geräuschemission beim Ablassen des Schotters ermöglicht. Selbstverständlich kann die Schotterbiene auch als üblicher Schotterwagen verwendet werden!

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz
Baujahr/Fabriknummer: 1981 / 76129
Umbau: 2020 durch WEBA
Gattung: Fccs   Schotterbiene 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.640 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Zulade Volumen: 20 m³
Eigengewicht: 12.700 kg
Max. Zuladung: 27,0 t (ab Streckenklasse C) / ÖBB 28,5 t bei D
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: O – GP – A (max. 28 t) (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Quelle: HERING Bahnbau (der Verwendungsart), Daten laut Anschriften

Neu im Programm bei HERING Bahnbau: Das Allroundtalent die „Schotterbiene“ der HERING Bau....
Der Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung, 23 81 6398 001-0 A-HGUI, der Gattung Fccs, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach), ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Der Wagen wurde 1981 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz unter der Fabriknummer 76129 gebaut. Zusätzlich war noch „ÖBB.573.3.945“ über dem Fabrikschild eingeschlagen, so war der Ursprung des Wagens wohl die ÖBB. Hier in der Werkstatt der Westerwaldbahn wurde der Wagen im Dezember 2020 abgeändert und zur Schotterbiene“ umgebaut. An der Bedienbühne gegenüberliegende Stirnseite wurde oben großzügig ein Stück entfernt. So ist es nun möglich den Wagen mittels einem Förderband einer Materialförder- und Siloeinheiten MFS oder Beladestation BLS 2000 zu beladen Warum die HERING Bahnbau in Österreich eingestellt hat ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es dort einfacher oder weil der Wagen aus Österreich stammt.

Bedeutung der Gattung Fccs:
F = Offener Güterwagen in Sonderbauart
cc = dosierbare Schwerkraftentladung, wahlweise zweiseitig, tiefliegend (kleiner 70 cm über Schienenoberkante, und somit keine Entladung auf Fördereinrichtungen möglich)
s = zugelassen für Züge bis 100 km/h

Mit der „Schotterbiene“ von HERING in Verbindung mit einer MFS-Einheit kann Schotter als Füllschotter, Oberschotter oder Stopfschotter im Gleis sicher, effizient und leise eingebaut werden. Dabei wird im Schottervorgang der zuvor in die MFS-Wagen aufgebunkerte Schotter in den Schottertrichter des Trichterwagens vor Kopf gefördert.

Bei den offenen Selbstentladewagen hat der Laderaum die Form zweier nebeneinander stehenden Trichtern der Entladevorgang erfolgt über die Schwerkraft des Ladegutes. Zwei Auslauföffnungen mit Drehscheiben ermöglicht die restlose Entladung des Wagens. Die Menge ist regulierbar, so wie es zum Beispiel beim Einschottern erforderlich ist. Über vier unabhängig voneinander verstellbare Lenkbleche wird der Schotter danach ins Arbeitsgleis gelenkt und abgelassen. Sowohl zwischen den Schienen im Innenbereich als auch außerhalb der Schienen kann Schotter, auch gleichzeitig, abgelassen werden. Die Bedienung des Wagens erfolgt manuell, von der stirnseitigen Bedienungsbühne. Die Drehschieber können einzeln geöffnet, reguliert und geschlossen werden. Der Arbeitsbereich ist gut ausgeleuchtet. Beide Trichter sind innen mit einem Gummibelag ausgekleidet, was eine maximale reduzierte Geräuschemission beim Ablassen des Schotters ermöglicht. Selbstverständlich kann die Schotterbiene auch als üblicher Schotterwagen verwendet werden!

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz
Baujahr/Fabriknummer: 1981 / 76129
Umbau: 2020 durch WEBA
Gattung: Fccs "Schotterbiene"
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.640 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Zulade Volumen: 20 m³
Eigengewicht: 12.700 kg
Max. Zuladung: 27,0 t (ab Streckenklasse C) / ÖBB 28,5 t bei D
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: O – GP – A (max. 28 t) (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Quelle: HERING Bahnbau (der Verwendungsart), Daten laut Anschriften

Armin Schwarz 15.12.2021, 693 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/100, Blende: 9/1, ISO1000, Brennweite: 35/1

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Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. 

Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2.

Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet.

TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm)
Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm
Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm 	
Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm
Eigengewicht: 351.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt)
Zul. Anhängelast: 60 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW)
Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h
Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2. Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet. TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen) Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm) Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm Eigengewicht: 351.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt) Zul. Anhängelast: 60 t Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW) Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Armin Schwarz

Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. 

Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Armin Schwarz

Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. 

Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz






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